Vereinsentwicklung 1921-1969



1921
Erstellung des Sportplatzes im "Leimeck"

1925
Meldung einer 1. Fußball-Herrenmannschaft an den Verband Mitteldeutscher Ballvereine (VMBV)

Pfingsten 1925
erste Teilnahme am Leichtathletiksportfest in Jützenbach

28.12.1929
Meldung einer 2. Fußball-Herrenmannschaft

1931
Meldung einer 3. Fußball-Herrenmannschaft

Dez. 1931
Wahl des ersten Turnwartes Gerhard Gatzemeier

Herbst 1933
Anschluß an den DFB

Ende 1933
Beschlagnahme des Vereinsvermögens durch die Polizei

i.d.30-er Jahren
Gründung einer Handballabteilung mit regelmäßiger Teilnahme am Spielbetrieb, Spielführer war Gerhard Gatzemeier

02.04.1934
Gründung einer Schießsportabteilung

1936
Gründung einer Damensportabteilung, Leiterin Maria Beseke

1937
Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die I. Kreisklasse

10.01.1944
letzte Generalversammlung, es starben 39 Vereinsmitglieder im Krieg

Sommer 1945
Wiederbeginn des Vereinslebens

30.12.1945
1. ordentliche Generalversammlung; der Verein wird unter dem Namen "Turn- und Sportverein Hilkerode" zugelassen, 1. Vors. wird Franz Böning, Mitgliederzahl 134

Sommer 1946
1. Sportfest der Nachkriegszeit

1947/48
Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die Bezirksklasse

22.07.1951
Kreisturnwart Fritz Wiegmann organisiert das Kreisturn- und Sportfest in Hilkerode

1952
Bildung eines Trommler- und Pfeifenkorps (=Spielmannszug)

1957
Drei Herren- und vier Jugendmannschaften sind im Fußball aktiv

1958
Richard Brauner übernimmt die Leitung des Spielmannzuges im Sportverein

1958
Eintragung im Vereinsregister unter F.C. "Hertha" 20 e.V. Hilkerode

21.09.1960
40. Vereinsjubiläum und 7. Gauturnfest in Hilkerode

Frühjahr 1964
Fertigstellung der Turnhalle

03.04.1965
Gauturnfest in Hilkerode

1965/66
2. Fußballmannschaft wird Kreismeister

29.10.1967
Der Spielmannszug löst sich vom Sportverein und wird selbstständig

14.06.1969
Erster sportlicher Kontakt mit dem Sportverein aus Grashoek Helden (NL) mit Gegenbesuch am 23.08.69

1969
Die 1. E-Jugendmannschaft wird gemeldet; Betreuer Richard Schulze und Hermann Böning